Pirates, Vikings and Knights II (PC-Review)
Vorwort
Dieses Review soll einen ersten Eindruck des Spiels meinerseits wiederspiegeln und ist keines Falls als vollständiger Test zu verstehen.
Story
Auf Grund mangelnder Story, werde ich dieses Kapitel überspringen.
Gameplay
PVK II ist ein reines Multiplayerspiel in dem 3 Fraktionen gegeneinander kämpfen. Der Sinn des Spiels besteht darin, Goldtruhen zu erobern und zur eigenen Basis zu bringen und gegebenenfalls den Gegner davon abzuhalten. Hierbei wählt man zunächst eine von den 3 Parteien, die bereits im Namen des Spiels stehen. Somit kann man wählen, ob man sich den Piraten, den Wikingern oder den Rittern zuwendet, um gegen die beiden anderen Fraktionen zu kämpfen. Hat man sich für eine Fraktion entschieden, muss man als nächstes die Klasse wählen. Hierbei stehen einem 3 Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen wäre der Zweihandkämpfer. Dieser kämpft bevorzugter Weise mit einer besonders schweren Waffe, um den Gegner mit wenigen, aber langsamen Schlägen außer Kraft zu setzen. Der „normale“ Krieger definiert die zweite Klasse. Er ist etwas leichter bewaffnet und kann daher schneller zuschlagen, macht jedoch nicht so viel Schaden. Die letzte Klasse wäre der Fernkämpfer. Dieser hat zwar auch Waffen, um im Nahkampf zu kämpfen, aber er ist eigentlich für den Fernkampf gedacht, um mit Speeren, Pfeil und Bogen oder Pistolen den Gegner aus der Entfernung zuzusetzen.
Technik
Der Aufbau der Menüs und die Art und Weise, wie gespielt wird, erinnert sehr stark an ältere Spiele wie Counter Strike 1.6 oder Counter Strike: Condition Zero. Die Steuerung ist eher etwas altbacken und etwas schwammig. Schnelles Reagieren ist zwar sehr gut möglich, fühlt sich aber eklig an. Ansonsten fühlen sich die Bewegungen ebenfalls nicht sonderlich zeitgemäß an, sodass es sich eher anfühlt, als ob man über den Boden gleitet und unnatürlich auf und ab wippt.
Schusswaffen und Schwerthiebe fühlen sich ebenso künstlich an und sorgen nur leicht für eine passende Atmosphäre.
Multiplayer
Durch die eher schwammige Steuerung und die teilweise engen Räume und Wege, außerdem die Tatsache, dass es gleichzeitig 3 Teams gibt, herrscht auf dem Schlachtfeld ein wildes Geklicke und Gespringe, sobald man auf Feinde trifft. Somit zeigt das Spiel im PvP nur wenig Taktik, sondern nur wildes Durcheinander, in dem man hofft, möglichst gut und oft zu treffen, während man ebenfalls hofft, dass man selten getroffen wird. Für ruhige Spielsitzung mit Bots fehlt es leider an Bots.
Fazit
Als kleine Abwechslung für zwischen durch ist PVK II daher gut geeignet, jedoch für wenig mehr. Hier zeigt sich auch der Vorteil, dass es kostenlos zu spielen ist, da es sich durch sein großes vermasseltes Potenzial nicht lohnen würde, wirklich Geld für das Spiel auszugeben.
geschrieben am 25.03.2016
asaheil am 25. März 16
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